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08.09.2019 – Musikreise in die Innerschweiz

Eines war klar und das brachte Dominik, der zusammen mit Reto die Reise organisiert hatte, bereits bei der Begrüssung auf den Punkt, indem er erklärte: «Mit em Wätter hämmers breicht. Geschter schön, morn schön, höt…. – das gsänd ihr jo sälber….».
Dominik’s Humor war trocken. Im Gegensatz zum Wetter. Das blieb den ganzen Tag eher gleichmässig: feucht – und kühl.

Wie üblich wussten nur die Reiseleiter und der Car-Chauffeur, wohin die Reise ging und was die MGO’lerInnen samt Anhang erwarten würde. Obwohl alles wolkenverhangen war, konnte man bald Rigi und Pilatus orten → Innerschweiz, soviel war nun klar.
Im «Weissen Rössli» am Vierwaldstättersee wurden Kaffee und Gipfeli serviert. Und weil man bei dem Wetter nicht weit laufen mochte und sich auf der anderen Strassenseite das Visitor Center von VICTORINOX befindet, gab’s eine interessante, messerscharfe Führung im VICTORINOX-Museum und ein noch schärferes Taschenmesser-Geschenk.

Die Fahrt ging weiter Richtung Sattel. Eine Moorwanderung in Rothenturm vielleicht – passend zum Wetter? Nein. Der Car-Chauffeur visierte die Talstation der Sattel-Hochstuckli-Bahn an.
Mit der Drehgondelbahn ging’s obsi. Die Gondel dreht sich langsam um die eigene Achse, damit das „aussichtsreiche Panorama“ hätte genossen werden können…

Es folgte eine kurze Regenschirm-Wanderung auf dem RUNDweg um den Engelstock zum Ziegenhof Blüemlisberg, wo die MGO von Andi Reichlin und seinem Team freundlich begrüsst wurde.
Dass Andi nicht nur guter Gastgeber und cleverer Unternehmer, sondern auch ein guter Referent ist, bewies er nach dem Mittagessen. Er erzählte über die Entwicklung des Ziegenhofs mit ca. 120 Ziegen, über die Herstellung und Vermarktung von seinen Ziegenmilch-Produkten, über seine Wintertätigkeit in Java (Indonesien) von wo er Kaffeebohnen importiert und in der Schweiz verarbeiten lässt. Vor dem Weitermarsch reichte die Zeit noch kurz, sich vom hervorragenden Geschmack der „Geisskalt-Glacé“ überzeugen zu lassen.

Auf dem Rückweg zur Bergstation folgte ein weiteres Highlight: die 58 m hohe und 374 m lange Fussgängerhängebrücke – eine der längsten Europas. Einigen MGO’lerInnen wurde es auf der schwingenden Brücke wohl etwas mulmig. Es schafften aber alle den Rückweg, über die Brücke oder via einen kleinen Umweg.

Auf der anschliessenden Heimreise im warmen Car wurde es sehr bald ziemlich ruhig. Die MGO’lerInnen kehrten „ausgeschlafen“ und mit viel neuem Wissen nach einer schönen, angenehmen und von Dominik und Reto toll organisierten Musikreise nach Othmarsingen zurück.

Die Bilder zum Anlass»»

 

 

 

 

 


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