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News 2017

 

01. April 2017 – Unterhaltungskonzert der MGO

Die 80er in der Mehrzweckhalle

Unter dem Motto 80er, begrüsste die Musikgesellschaft Othmarsingen die Zuschauer.

Die Zuhörer konnten sich vor dem Konzert von der Küche verköstigen lassen. Feine Kreationen wurden vom eingespielten Küchenteam serviert.

Eröffnet wurde das Konzert von der Othmarsinger Jugend. Die Groove Starters, unter der Leitung von Ursula Rechsteiner, starteten mit dem Stück Funkytown. Die jungen Musiker hatten auch das Stück Celebration und La Bamba vorbereitet. Jetzt kam die MGO hinzu und zusammen spielten sie die beiden Stücke, We are the World und Eye of de Tiger. Für die MGO war es toll, mit den Groove Starters auf der Bühne zu stehen!

Die kurze Umbaupause  wurde von der charmanten Ansagerin Nici Binder, gekonnt überbrückt. Brigitte Binder mit ihrem Sax-Solo und die MGO begrüssten das Publikum mit 99 Luftballons. Das Publikum wurde aufgefordert Fragen zu beantworten, wenn der Jingle ertönte. Einige Fragen wurden von Nici gestellt, andere auf dem Beamer präsentiert oder von einzelnen Personen der MGO vorgetragen.

Nun folgten die beiden Stücke Far from over und Hard to say I’m sorry.

Das Publikum wurde beim Stück Lambada aufgefordert das Tanzbein zu schwingen. Nach dieser Anstrengung brauchte jeder eine Pause. Nici machte die Zuschauer auf die reichhaltige Tombola aufmerksam.

Nach der Pause überraschte die MGO mit eleganter schwarzer Kleidung und schrillen 80iger Accessoires. Mit dem Disco-Stück Jump und dem Solo vom Bassisten Wolfgang Jugovec startete die MGO in die zweite Hälfte. In den 80igern darf natürlich Michael Jackson nicht fehlen, beim Stück Smooth Criminal spielten einige Mitglieder der MGO mit Boomwhackers. Mit ruhigen Tönen ging es weiter. Mit Io senza te machten Peter, Sue und Marc halt bei der MGO. Die Schwestern Nici und Michèle sangen sich mit It’s raining men in die Herzen des Publikums. Auch beim Stück I just call to say I love you sangen die beiden. Ein Höhepunkt war das Stück The Blues Brothers Revue. Mit schnellen und langsameren Teilen konnte das Stück überzeugen. Die beiden Schwestern überzeugten mit einer coolen Tanzeinlage und Gesang. Das Publikum war begeistert und die MGO wurde aufgefordert eine Zugabe zu spielen. Mit The final countdown und One moment in time verabschiedete sich die MGO von den Zuschauern.

Nach dem Konzert wurden die Zuschauer mit Kaffee (man brauchte seeeeehr viel Geduld) und Kuchen oder natürlich in der Bar verwöhnt.

 

Bilder von der Sonntagsprobe»»

Bilder vom Unterhaltungskonzert»»

 

11. Juni 2017 – Aarg. Musiktag Tägerig

Heisse Temperaturen, gute Musikdarbietungen und Ehrungen

Morgens um 8.00 Uhr trafen sich die Musikanten der MGO auf dem Parkplatz der Turnhalle in Othmarsingen. Schnell wurde der Drang nach Kaffee und Gipfeli laut. In Privatautos verschoben sich die Musikanten Richtung Tägerig. Nach dem Beziehen des Instrumentendepots gab es für die Ersten ihren ersehnten Kaffee.

Dann folgte die Vorprobe, bei der die MGO vom Gemeindeammann von Tägerig herzlich begrüsst wurde. Nach der kurzen Verschiebung in die Konzerthalle ging es los. Nach dem kurzen Einrichten hob Peter Wanner bereits den Taktstock. Die „New York Overture“ mit ihren schnellen und langsamen Rhythmen hallte durch das Konzertlokal. Beim Schlussapplaus konnten die Musikanten im Publikum viele bekannte Gesichter entdecken. Eine Delegation der MGO, der Dirigent und der Präsident gingen zur Besprechung mit dem Experten, welchem der Vortrag gut gefiel. Zu verbessern sei die allgemeine Grundstimmung. Die Solis von der Flöte und der Trompete und der Gesamteindruck wurden indes sehr gelobt. Zum Glück ist unter den Musikanten die Grundstimmung absolut in Ordnung und so gab es den wohlverdienten Apèro.

Bis zum nächsten Treffpunkt konnten sich die Musikanten die Zeit vertreiben. Einige trotzten der Hitze in der Konzerthalle und hörten sich die anderen Vorträge an. Andere gingen zum nächsten Apèro oder zum Kaffee.

Um 10.20 Uhr traf man sich wieder. Die Instrumente wurden geholt, die Uniform nochmals gerichtet, der Hut aufgesetzt und dann machten sich die Musikanten auf zur Parademusik. Beim Warten auf den Auftritt erfuhren die Musikanten, dass wegen dem öffentlichen Bus, der die Parademusik-Strecke auch benützte, das Zeitprogramm nach hinten geschoben wurde. Nach der Wartezeit auf den Bus konnte sich die MGO für die Parademusik aufstellen. Nachdem die Füsse richtig heiss waren, gab der Juror das Zeichen zum Start. Peter Wanner übernahm zum letzten Mal für die MGO das Kommando und führte die Musikanten durch das zahlreich erschienene Publikum. Mit dem Marsch Zogen am Boge, erfreute die MGO die Zuschauer. Mit der guten Punktzahl von 78 wurden die Musikanten in die Mittagspause entlassen.

Bei der Hitze war der Hunger nicht riesig, trotzdem versammelte sich die MGO im Festzelt. Nach dem Essen wurden der Festplatz und die vielen Restaurants getestet. Die Schattenplätze waren rar, aber die Musikanten fanden einen tollen Platz unter einem Baum. Das Servicepersonal war unkompliziert und bediente die Musikanten auch unter dem Baum, abseits der eigentlichen Beiz. Immer mehr Musikanten suchten den Schatten und so sassen fast alle Othmissinger zusammen. Einige Musikanten schauten sich die Marschmusikparaden am Nachmittag an. Die Zeit verging schnell und bald traf man sich wieder im Festzelt. Die MGO hatte vier Musikanten gemeldet, die am Musiktag geehrt wurden. Markus Jakob für 25 Jahre aktives Musizieren (Kantonaler Veteran), Thomas Müller und Ralph Sehringer je für 35 Jahre (Eidg. Veteranen). Max Weiss wurde für sage und schreibe 60 Jahre Musizieren zum CISM-Veteranen (Internationaler Musikbund) geehrt. Es war eine tolle Stimmung im Zelt, die MGO wurde vom Redner speziell erwähnt, weil ihm von den mitgebrachten Sirenen die Ohren dröhnten.

Spät, überhitzt, glücklich und stolz traten die Musikanten die kurze oder auch längere Heimreise an. Es war ein toller Tag und er wird der MGO in bester Erinnerung bleiben (bs).

Bilder zum Musiktag»»

 
 

15. August 2017 – Die MGO hat einen neuen Dirigenten

Nach sechs erlebnis- und erfolgreichen Jahren mit vielen Highlights mussten wir unseren Dirigenten Peter Wanner ziehen lassen. Für die tolle gemeinsame Zeit danken wir Peter ganz herzlich.

Mit grosser Freude dürfen wir Ihnen unseren neuen Dirigenten präsentieren.

Martin Borner, 29 Jahre alt, ist der neue musikalische Leiter der Musikgesellschaft Othmarsingen. Im folgenden Interview lernen Sie ihn etwas näher kennen.

 

Martin, wie sieht zurzeit dein musikalisches Leben aus?

Aktuell absolviere ich meinen Master in Musikpädagogik an der Hochschule Luzern. Daneben spiele ich in verschiedenen Jazz-, Funk- und Pop-Bands; hin und wieder bei Musical- und Theaterproduktionen. Ansonsten werde ich immer wieder für diverse Coachings angefragt und arrangiere ausserdem für einige Formationen.

Was war dein Highlight in deiner bisherigen musikalischen Laufbahn?

Ich durfte in den letzten Jahren sehr viele tolle Dinge erleben; tolle Menschen und Orte kennenlernen. Was ich mein Leben lang bestimmt nicht vergessen werde, ist aber sicher der Auftritt mit meiner Band Al Pride an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

Welche Erfahrungen hast du als Dirigent gesammelt?

Bereits in jungen Jahren durfte ich in einem Jugendspiel erste Erfahrungen sammeln. Etwas später dann hatte ich die Gelegenheit, in der Schweizer Militärmusik die Kaderschule zu besuchen und im Anschluss daran in der Brass Band RS viel zu dirigieren. Danach habe ich diverse mehrmonatige Stellvertretungen gemacht.

Du bist der neue Dirigent von der Musikgesellschaft Othmarsingen, auf was freust du dich am meisten?

Ich hatte ja bereits die Gelegenheit, einige Proben zu machen und bin sehr erfreut über das Potential, das in diesem Verein schlummert. Ich freue mich sehr auf die ersten Konzerte, die wir zusammen bestreiten werden und auf alles, was uns die Zukunft noch bringt!

 

 

 

9. September 2017 – Musikreise

Von Schiller bis schillernd, mit diesen vielsagenden Worten machten sich die Musikanten auf ins Abenteuer Musikreise 2017.

Um 6.45 Uhr trafen sich die Musikanten, teilweise mit Partner, in Othmarsingen. Pünktlich fuhr die Reisegruppe Richtung irgendwo ab. Auf der Reise unterhielt uns der Reiseleiter mit mehr oder weniger interessanten Details von Friedrich Schiller. Der erste Stopp und gleichzeitigt die Kaffeepause machten die Musikanten in der Glockengiesserei Berger in Bärau. Mutter und Sohn Kern verwöhnten uns mit Kaffee und Gipfeli in Ihrer Glockenwerkstatt. Nach der Stärkung erzählte der Sohn wie eine Glocke gemacht wird. Gleichzeitig machte sich Herr Kern Senior ans Werk und fertigte Schritt für Schritt die Form für die Glocke. Jede Glocke ist ein Unikat und braucht viel Zeit bis zur Fertigstellung.

 

Nachdem die Form soweit fertig war, waren die Musikanten an der Reihe. Nach einigem Hin und Her war klar, was denn auf die Glocke kam. Jeder Musikant und auch die mitgereisten Partner durften sich betätigen. Jeder Buchstabe wurde unter der genauen Anweisung von Herrn Kern Junior in die Sandform gedrückt. Das dauerte sehr lange, da «MUSIKGESELLSCHAFT OTHMARSINGEN» viele Buchstaben hat. Auch das Logo des Vereins, das Aargauer Wappen und einige Blüemli als Dekoration wurden hineingedrückt.

Nun brauchte es zwei mutige Musikanten. Bea und Hans Peter stellten sich der Gefahr, sie zogen sich Schutzkleider an und durften die flüssige, sehr heisse Bronze in die fertige Form giessen.

Die kurze Wartezeit wurde mit Theorie, über die verschiedenen Metalle, überbrückt. Nun wurde es spannend und die Glocke wurde aus der Form geholt. Sie sah jetzt schon sehr schön aus. Aber fertig war sie noch nicht. Nach dem Sandstrahlen, drehen und polieren war die Glocke fertig.

Thomas durfte als erster testen, ob denn die Glocke auch läutet.

 

Nun machten die Musikanten noch einen kurzen Besuch im Verkaufsladen und bestiegen dann wieder den Car.

Es wurde spekuliert wo die Reise hin führt. In der hintersten Reihe wollte man unbedingt zu Kambli. Leider wurde dieser Wunsch nicht erhört.

Inzwischen machte sich das Hungergefühl breit und einige Musikanten waren froh, als der Car endlich an der Autobahnraststätte ankamen. Zum Glück fand jeder einen Platz und man konnte sich im Cindy’s Imbiss einen feinen Burger bestellen. Für die ganz schnellen reichte es sogar noch für einen Kaffee. Was sich im Nachhinein als übertrieben herausstellte…

Weiter ging die Reise wieder in Richtung Heimat. Peter, der Reiseleiter, verriet die letzte Station der Reise. Es ging zu Roger Federer, also ein bisschen auf jeden Fall. Die Musikanten besuchten die JURAworld of Coffee mit integriertem Roger Federer Walk of Fame. Standesgemäss gab es am Anfang, man staune, Kaffee… Die Gruppe wurde geteilt und nun ging es los durch die riesige Kaffeemaschine der Jura. Die Kaffeebohne Robina führte uns durch die verschiedenen Räume und erzählte vieles über ihre Herkunft und die wichtigsten Meilensteine von JURA.

Mit vielen Eindrücken traten die Musikanten die Heimreise an. Früher als geplant trafen alle wieder in Othmarsingen ein.

Peter vielen Dank für die Organisation und die perfekte Durchführung dieser Reise.

 
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Oktoberfest mit Metzgete, zum neunten Mal! – 28.10.2018

Bereits zum 9. Mal führt die MGO die Verbindung von Metzgete und Oktoberfest durch, aber es ist noch nicht zur Routine geworden! Altbewährtes wurde weitergeführt, Verbesserungen wo nötig angebracht.

Die grösste Neuheit fand wohl in der Kapelle der MGO statt, spielte dieses Jahr doch das erste Mal eine Musikantin mit: Brigitte Binder nahm dieses Jahr den Platz des Saxophonisten ein und wurde von den anderen Mitgliedern herzlich willkommen geheissen.

Jedes Kind weiss: nach neun kommt zehn! Nächstes Jahr wird das Oktoberfest mit Metzgete dann bereits zum zehnten Mal durchgeführt! Was wird die MGO wohl zu diesem Jubiläum bieten? Lassen Sie sich überraschen und reservieren Sie sich schon heute den letzten Samstag im Oktober nächstes Jahr.

 
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3. Dezember 2017 – Adventskonzert 2017

Unter dem Motto: „Disney feiert Weihnachten“, begrüsste die MGO die zahlreichen Besucher in der Kirche. Mit dem Eröffnungsstück „Chante c’est Noel“ hallten die ersten Töne durch die vollbesetzte Kirche. Wolfgang Jugovec erzählte viele spannende Details zu den einzelnen Stücken. Das Stück „How far i’ll go“ entführte die  Zuhörer in die karibische Welt von dem Mädchen Vaiana. Mit „Simba“ aus dem Film „Der König der Löwen“ klang wohl eine der berühmtesten Melodien durch die Kirche.

Martin Borner, der neue Dirigent der MGO, konnte bei seinem ersten Konzert überzeugen. Das Publikum wurde nicht nur musikalisch unterhalten, sondern sie konnten sich an den wunderschönen Zeichnungen der Kinder und Erwachsenen erfreuen. Weiter ging es mit einem Medley aus der Serie „Meet the Robinsons“. Die Musik von dem Film „Mulan“ entführte die Zuhörer in das mittelalterliche China, zu dem Mädchen Mulan, das für ihren Vater in den Krieg zog. Das Stück „Now or Never“ aus dem Film „High School Musical“ liess die Kirche erzittern. Mit verschiedenen Klatsch- und Stampfübungen, wurden die Rythmen geübt und von den Musikanten perfekt vorgetragen. Nach den ruhigen Klängen von „I’ll be home for Christmas“, folgte der „Mickey Mouse March“. Beim letzten Stück, „Go the Distance“, entführte die MGO die Zuhörer in die mystische Welt der Götter.

Dem Publikum hatte der Auftritt der MGO gefallen und sie wollten noch ein weiteres Stück hören. Die „Overture von Mary Poppins“ zauberte nochmals schnelle und langsame Klänge in die Kirche. Das letzte Stück „Let it Go“ bestach mit seiner feinen Melodie. Die Musikgesellschaft und Martin Borner bekamen sehr viel Applaus. Die Zuhörer wurden mit einem feinen Muffin auf den Nachhauseweg geschickt.

 
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15. Dezember 2017 – Weihnachtshock

Das Saxophon-Register lud die Musikantinnen und Musikanten mit Partner und die Ehrenmitglieder zu dem traditionellen Weihnachtshock ein. Schon beim Apero fanden rege Gespräche statt. Die Gäste wurden gebeten sich an die liebevoll dekorierten Tische zu setzen. Die Saxophönler servierten den Salat und schon wurde es still in der alten Turnhalle. Der Präsident Thomas Müller richtete einige schöne Worte an die Gäste und danach wurde alles für den Hauptgang vorbereitet. Es gab ein Fondue Chinoise mit reichhaltigem Buffet mit vielen Saucen, Gemüse und Reis. Während dem Essen gab es viele interessante und lustige Gespräche. Die Organisatoren haben sich beim Dessert mächtig ins Zeug gelegt und ein grossartiges Buffet mit vielen kleinen Köstlichkeiten gezaubert. Mit vielen schönen Eindrücken und gut gefülltem Magen, machten sich die Gäste auf den Heimweg. Herzlichen Dank an die Organisatoren für den tollen Abend und schöne Festtage an alle Lesenden.

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