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News 2019

 

21.01.2019 – Vier Jahreszeiten des tiefen Blechs

Der Schweizer Blasmusikverband erklärte das Jahr 2015 zum «Jahr der Klarinette». Im Jahr 2019 steht das tiefe Blech im Mittelpunkt. Das Projekt mit dem Namen «Vier Jahreszeiten des tiefen Blechs» widmet jeder Instrumentengruppe, die zum tiefen Blech gehört, eine Jahreszeit. Im Frühling sollen die hellen Klänge der Es- und der Waldhörner das Projekt aufblühen lassen. Im Sommer stehen das Euphonium und der Bariton mit ihren weichen Tönen im Fokus. Im Herbst kündet der Schall der Posaunen einen farbigen, aber auch schon etwas garstigeren Jahresabschnitt an. Die Töne der Tuba sollen im kalten Winter Wärme in die Herzen bringen.

Dieses Projekt nutzt die MGO, um ihre Musikantinnen und Musikanten auf dem tiefen Blech vorzustellen.

In der Musikgesellschaft Othmarsingen spielen Iris Bolliger und Hans Stutz Es-Horn. Iris ist seit ihrem 18. Lebensjahr Aktivmitglied der MGO. Neben dem Es-Horn spielen, engagiert sie sich in der Musikkommission und ist als Vize-Dirigentin tätig. Beim Es-Horn spielen gefallen ihr besonders die melodiösen Stellen. Bei denen zeigt sich, dass das Es-Horn das Herz jeder Musikgesellschaft ist. Hans Stutz ist seit 1992 in der Musikgesellschaft Othmarsingen. Zuerst spielte er Cornet, später Es-Tuba und im Jahr 2000 wechselte er auf das kompaktere Es-Horn. In der MGO war er mehrere Jahre im Vorstand als Kassier tätig. Dass ihm das Es-Horn spielen gefällt, zeigt auch sein hervorragender Probebesuch, für welchen er schon mehrmals ausgezeichnet wurde.

Die beiden sind ein eingeübtes Team. Jedoch würden sie sich über ein weiteres «Es-Horn Gspändli» sehr freuen.

 

 

06.01.2019 – Neujahrsapéro der Gemeinde Othmarsingen

Traditionsgemäss fand am ersten Sonntag im neuen Jahr der Neujahrsapéro der Gemeinde Othmarsingen statt, der auch dieses Jahr von der MGO musikalisch umrahmt wurde. Dieses Mal war aber etwas anders: den Gästen und Musikantinnen und Musikanten wurden beim Eingang kein „Lösli“ abgegeben! Manch einer fragte sich deshalb, ob es dieses Jahr kein Goldvreneli geben würde. Der Gemeindeammann Hans Rätzer löste dieses Rätsel dann bei seiner Ansprache: da der Apéro am Drei-Königs-Tag war gab es natürlich Drei-Königs-Kuchen und das Goldvreneli wurde unter den „Königen“ ausgelost.

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06.04.2019 – Unterhaltungskonzert

Das «Dance Fever» infizierte die Gäste in der voll besetzten Mehrzweckhalle Othmarsingen. Verwöhnt und gestärkt durch die Künste der Küchencrew unter der Leitung eines Teams vom Gasthof zum Schützen, Aarau kam das Publikum in den Genuss der Darbietungen vom B-Spiel des Jugendspiels Lenzburg. Die Jugendlichen boten unter der Leitung von Heidy Huwiler und Ursi Rechsteiner beste Unterhaltung.
Nach diesem tollen Start in den Unterhaltungsabend, fiel es der MGO unter der Leitung von Martin Borner leicht, das Feuer mit dem Stück «Relight my Fire» weiter zu entfachen. Bereits bei der folgenden «Salsa Sensation» zeigten Mitglieder der Tanzgruppe Movimento aus Wohlen ihr Können auf der Show-Bühne und mit humoristischen Einlagen leitete Silvio Flory über zum Schleiertanz der Tänzerinnen vom Tanzstudio Aarau zum Stück «Once upon a Time in Africa» aus dem Film «Madagascar 2». Irène Wernli, freischaffende Performerin, Choreografin und Tanzpädagogin begeisterte anschliessend das Publikum mit ihrem Stepptanz zum Stück «Lord of the Dance».
Auch im zweiten Teil des Konzerts und im Finale waren die Tänzerinnen und Tänzer nochmals mit wundervollen Darbietungen zur Live-Musik der MGO zu sehen und vom Klarinetten-Register-Solo-Stück «Latin Woods» verlangte das begeisterte Publikum eine Zugabe.
Nach dem Konzert-Teil wurde – getreu dem Motto «Dance Fever» – auch in der Bar noch weiter getanzt und gefeiert.

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26.04.2019 – Aargauischer Musiktag in Möhlin

Bei schönstem Wetter nahm die MGO am Sonntag den 26. Mai 2019 am Aargauischen Musiktag in Möhlin teil. Das Fest und die Wettspiele waren sehr gut organisiert, allerdings gab es beim Mittagessen einen kleinen Engpass und die nach ihrem ersten Auftritt hungrigen MGOler mussten 20 Minuten auf den Nachschub beim Kartoffelstock warten. Dafür gab es dann, wenigstens für diejenigen welche nicht sofort nach dem Essen weggingen, ein süsses Dessert!

Schon vor dem Mittagessen hatte die MGO den ersten Einsatz und durfte das Stück «Alm» von Armin Koffler vortragen. Das Stück nimmt Bezug auf das österreichische Volkslied «auf der Alm». Der Grundgedanke zum Stück ist eine Alm-Wanderung. Es beschreibt zu Beginn eine friedliche Morgenstimmung, im Mittelteil die nicht nur idyllischen Seiten der Berge und im triumphalen Schlussteil fast unverändert das Volkslied.

Wie üblich hat die MGO am Wettbewerb das Beste gegeben, doch war es für den Experten gut genug? Beim Anschliessenden Expertengespräch haben nicht nur Dirigent, Präsident und Muko-Präsidentin, sondern auch eine grössere Anzahl Musikantinnen und Musikanten teilgenommen. Der Experte, Roman Brogli, erwähnte zu Beginn die Sachen, die ihm gefallen hatten: besonders hatte ihm der Gesamtklang und die Dynamik (vor allem bei den leisen Tönen) gefallen und die Euphonien sind ihm besonders positiv aufgefallen. Interessant fand er auch, dass die Intonation am Anfang zwar nicht so gut war, aber dann immer besser und am Schluss sogar perfekt war, denn normalerweise ist dies eher umgekehrt. Er schuldete dies der Nervosität am Anfang.

Die negativen Aspekte entsprachen interessanterweise weitgehendst dem, was der Dirigent Martin Borner während der Proben immer wieder beanstandet und vergeblich zu eliminieren versucht hatte. Die Musikantinnen und Musikanten sollten es sich in Zukunft zu Herzen nehmen, auf den Dirigenten zu hören und das geforderte entsprechend umzusetzen.

Am Nachmittag folgte dann noch die Parade. Die MGO hatte diesmal nicht einen üblichen Marsch gewählt, sondern das Stück: «Night Fever» von Barry Gibb (Bee Gees), in einem Arrangement von Paul Murtha. Das ist vor allem bekannt geworden durch den US-amerikanischen Tanzfilm: «Saturday Night Fever» aus dem Jahre 1977, mit John Travolta in der Hauptrolle. Es war ein Wagnis, ein modernes Stück anstelle eines Marsches zu spielen! Ein Experte beurteilte aber positiv: «tolle Abwechslung zu traditionellen Märschen!» Beim Tempo gab es unterschiedliche Bewertungen bei den Experten. Von «super!», über «sehr flott», bis «zu stressig». Die Musikantinnen und Musikanten würden das Tempo wohl eher als: «ober Grenze» bezeichnen. Mit 77,5 Punkten landete die MGO schlussendlich auf Rang 13 von 16 teilnehmenden Vereinen. Da ist also noch Luft nach oben!

Etwas neues hatte sich das Organisationskomitee des Musiktages Möhlin in Bezug auf die «Vereinstäfeli» ausgedacht, die jeweils bei der Parade dem Verein Vorausgetragen werden, um den Zuschauern zu zeigen, welcher Verein jetzt da gerade vorbeimarschiert. Das Vereinstäfeli durfte von den Vereinen selbst gestaltet werden.

Alles in allem war dies ein sehr schöner Musiktag und jede Musikantin und jeder Musikant konnte hoffentlich etwas mitnehmen, dass er oder sie ins zukünftige musizieren einfliessen lassen kann. Nach dem Musiktag ist vor dem Musiktag und deshalb freut sich die MGO bereits auf den nächsten Anlass.

Web-Page des Musiktag Möhlin»»

Die Bilder zum Anlass folgen demnächst!

 

 

 

 

 


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